Erwerbsprognose

Das Erstellen einer Erwerbsprognose ist fester Bestandteil der Rehaprozesses, ist notwendig für die Berichterstattung an den Leistungsträger und verifiziert die Möglichkeiten der Teilhabe am Arbeitsleben.

Die Erwerbsprognose ergibt sich aus der Anzahl der Stunden welche ein Rehabilitand zu Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes leisten kann:

  • Unter 3 Stunden pro Tag bedeutet eine negative Erwerbsprognose / volle Erwerbsminderung.
  • 3 bis unter 6 Stunden pro Tag bedeutet eine positive Erwerbsprognose, Teilerwerbsfähigkeit bzw. Teilerwerbsminderung.
  • Mehr als 6 Stunden bedeutet eine volle Erwerbsfähigkeit.

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