Wir über uns

ReAL Isarwinkel ist ein gründergeführtes Familienunternehmen und bietet seit 1995 Inklusionsleistungen für Menschen mit psychischer Erkrankung an. Kernstück ist die Maßnahme „Rehabilitation Psychisch Kranker“. Dieses Segment schließt sich meist an einen Aufenthalt in der Akutklinik an. Darüber hinaus bieten wir in den Bereichen Arbeit und Leben einen bunten Strauss an Bildungs-, Qualifizierungs-, Arbeits- und Wohnangeboten an.

Damit jeder Mensch, der zu uns kommt seinen individuellen besten Weg gehen kann.

Unsere Arbeit wird durch starke Prinzipien getragen: „Inklusion“. Der richtige Platz ist mitten im Leben. Wie der genau aussieht, finden die Rehabilitanden gemeinsam mit dem multiprofessionellen Team heraus. „Beziehung heilt“. Deswegen steht im Zentrum jedes Angebotes von ReAL ein Bezugspersonenkonzept, das durch ganz persönlichen Kontakt dabei unterstützt, sich selbst gut aufstellen zu können. „Trialog“. Der individuelle Weg geht mit dem sozialen Umfeld und Netzwerk unserer Rehabilitanden.

In diesem Sinne wünschen wir gute Genesung.

Dr. Arnold Torhorst und Eva-Marie Torhorst

 

 

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Dr. Arnold Torhorst hat 1992 aus seiner Tätigkeit als niedergelassener Facharzt für Psychiatrie den Einrichtungsverbund, der heute unter ReAL gGmbH firmiert, gegründet und mit unterschiedlichen Partnern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgebaut. Er ist leitender Arzt der RPK Bad Tölz und München, Vorstand der ReAL Holding AG und gemeinsam mit seiner Tochter Eva-Marie Torhorst Geschäftsführer der ReAL gGmbH. Dr. Torhorst setzt seinen Schwerpunkt auf die Interessensvertretung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und füllt in dieser Funktion zahlreiche Ämter in den regionalen Fachverbänden und Steuerungsgremien sowie den Bundesvereinigungen aus.

 

 

 

Eva-Marie Torhorst MBA ist Geschäftsführerin der ReAL gGmbH. Nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Ökonomik, Organisations- und Arbeitswissenschaften durchlief sie unterschiedliche Stationen im Gesundheits- und Sozialwesen sowie der Politikberatung und der Hochschullehre im Studiengang „Management im Gesundheits- und Sozialwesen“. Zum 1.4.2016 stieg sie ins elterliche Unternehmen ein. Seit dem 1.1.2017 trägt sie die Verantwortung in der Geschäftsführung gemeinsam mit ihrem Vater Dr. Arnold Torhorst. Eva-Marie Torhorst fokussiert auf die bedarfsorientierte professionelle Unterstützungsleistung, die die PatientInnen, TeilnehmerInnen und BewohnerInnen bei der Entwicklung individueller Lebensperspektiven erhalten.

ReAL und Rehaklinik

VISION

Wir beteiligen uns aktiv an der Förderung der Integration des Andersseins in der Gesellschaft.

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Dazu nutzen wir auch unsere Mitwirkungsmöglichkeiten in politischen Gremien zur Gestaltung von Rahmenbedingungen.

Die Anliegen von Menschen, für die die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Barrieren erschwert ist, sollen in der Gesellschaft besser berücksichtigt werden. Nur so kann Inklusion, unser zentrales Ziel, gelingen.

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GRUNDSÄTZE

Wir handeln nach aktuellen, fachlich anerkannten Methoden aus den Bereichen Medizin, Pädagogik, Pflege und beruflicher Bildung und Qualifizierung.

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Gemeinsam mit unseren KlientInnen finden wir auch ungewöhnliche Lösungen. Uns ist bewusst, dass solche Lösungen bisweilen eine Herausforderung für die Gesellschaft darstellen und sind oft für ihre Toleranz dankbar.

Wichtig ist uns, unsere KlientInnen so früh wie möglich in die „Welt da draußen“ zu begleiten. Wir ermutigen und motivieren sie, die vielen Möglichkeiten einer attraktiven Stadt wie Bad Tölz zu nutzen, anstatt uns eigene „Insel-Lösungen“ auszudenken. Wir holen unsere KlientInnen dort ab, wo sie stehen und versuchen gemeinsam mit ihnen zu erfassen, was sie brauchen.

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METHODEN

In der Therapeutischen Gemeinschaft nutzen die Betroffenen ihre vielfältigen Erfahrungen und Lösungskompetenzen unter Einbeziehung der fachlichen Kompetenzen unserer MitarbeiterInnen.

Die Therapeutische Gemeinschaft gründet auf dem komplexen Arbeitsansatz der gegenseitigen therapeutischen Begleitung von Fachleuten und KlientInnen. Dabei werden auch die Angehörigen stark eingebunden. 

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Seelische Beeinträchtigungen beeinflussen nicht nur das Leben der KlientInnen, sondern auch deren Umfeld, meist die Familie. Wir versuchen, sie durch Informationen und den Austausch mit anderen Betroffenen zu unterstützen. Unser Ziel in der „Angehörigenarbeit“ ist die Stärkung des Selbstbewusstseins und der aktive Umgang mit Problemen.

Von Anfang an bekommt jede/r Klient/in eine feste Bezugsperson zugeordnet. Sie ist für alle Belange verantwortlich und bleibt innerhalb der Einrichtungen und Fachbereiche zuständig, auch wenn sich der persönliche Bedarf ändert. Die zuverlässige Begleitung wirkt nach unseren Erfahrungen über ihre organisatorische Funktion hinaus stabilisierend und gesundheitsfördernd. So entsteht Beziehung, die als Heilmittel wirkt.

Wir kennen die gesamte Sozial-Bürokratie und betreuen unsere KlientInnen durch den „Dschungel“ – unser Sekretariat stellt hier jede notwendige Unterstützung bereit. So haben wir das Wohl jedes einzelnen Klienten und jeder einzelnen Klientin im Blick und können über das von vielen verschiedenen Behörden geprägte Sozialleistungs-System hinweg ein integriertes Versorgungsmanagement gewährleisten.

Wir entwickeln unsere Angebote kontinuierlich bedarfsorientiert weiter. Sie unterliegen unserem Qualitätsmanagement mit dem GAB-Verfahren. Wir verstehen dies als einen auf Dauer angelegten, sozialen Prozess. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin ist dazu eingeladen.

Unsere bisherigen Qualitätsanstrengungen konnten wir 2012 mit drei erfolgreichen Zertifizierungen krönen. Wir sind das erste Sozial-Unternehmen mit dieser Kombination in Deutschland, und mit dem Zertifikat unserer Qualität von Beziehungsarbeit sogar einzigartig in Europa.

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Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie hier:

Stellenangebote ReAL Isarwinkel